Eine Million Christen evangelisierten in allen Bundesstaaten

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Eine Million Christen evangelisierten in allen Bundesstaaten

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Ungefähr eine Million Menschen evangelisierten in allen 26 Bundesstaaten Brasiliens. Es fing um Mitternacht über Facebook an. Viele Menschen posteten in ihrem Status "Jesus liebt dich", so dass all ihre Internetfreunde die Botschaft sehen konnten. Gleichzeitig wurden Banner mit der gleichen Botschaft vor Nachtklubs aufgehängt. Am Morgen sprach eine Gruppe zu über 700 Menschen über Jesus. Tausende gingen in die “Favelas“ – die Armenviertel – um dort auf praktische Art zu helfen und gleichzeitig das Evangelium zu verkündigen. Überall im Land gab es Flashmobs, Tänze, Konzerte, Drum-Sessions, gemeinsame Pizzaabende, Passanten auf der Strasse wurden umarmt, Gebet angeboten, es gab Buchverteilungen, Blutspenden, kostenlose Grillpartys, kostenlose Seife, kostenloses Trinkwasser, kostenlose Autowäschen und sogar ein Theaterstück vor 3.000 Kindern. Jongleure traten auf und ein Theaterstück wurde vor 3.000 Kindern aufgeführt. Große Banner mit den Aufschriften "Jesus vermisst dich" und "Jesus liebt dich" wurden aufgehängt. Im kriminellsten Teil der Stadt hielt man ein evangelistisches Event ab. Man hat jeden möglichen Ort genutzt, um zu evangelisieren: Supermärkte, Einkaufszentren, Parks, Taxen, Busse, Züge, beim Friseur…

Manche nutzen sogar Skype, um das Evangelium weiterzugeben. Es gab Gottesdienste auf den Straßen, und einige Leute konnten sogar mit einem sehr einflussreichen Bürgermeister über Jesus reden. Treffpunkte von Drogensüchtigen und Prostituierten wurden von der Liebe Jesu überschwemmt. Süchtige wurden durch Gebet frei und viele Menschen im ganzen Land übergaben ihr Leben Christus.

Ein Mann wollte gerade Selbstmord begehen, doch dann nahm er Jesus als Erretter an. Überall hörten wir davon, dass der Regen kurz vor dem Einsatz  aufhörte. Zuvor hatte es 14 Tage lang ohne Unterbrechung geregnet und es war sehr kalt. Aber an diesem Tag war es warm und sonnig und der Himmel war blau. Am nächsten Tag wurde das Wetter wieder schlecht. Die Gemeinden wurden durch G.O.D. vereint und Pastoren sprachen überall von Erweckungen.