Von einer gewaltigen Gebetsveranstaltung direkt auf das Erntefeld

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Von einer gewaltigen Gebetsveranstaltung direkt auf das Erntefeld

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Am 2. Juni strömten ganze Menschenmassen in die Stadt Lagos, um das Evangelium weiterzugeben. Die ersten Berichte vom Start des G.O.D. in Samoa waren gerade eingetroffen, als Christen von einem großen Gebetstreffen in neun Bussen in die Stadt hinein fuhren. Manche suchten einen Strand auf, wo viele Armen, Drogensüchtige und Prostituierte wohnen, und verteilten Essen, boten medizinische Hilfe an und erzählten ihnen vom Evangelium.Von einigen wurde dieser Strand als größter Obdachlosentreffpunkt der Welt bezeichnet. Teams besuchten die in Holz- oder Pappkisten wohnenden Menschen, und viele von ihnen entschieden sich, Jesus nachzufolgen. Wir stellten eine Bühne auf und errichteten Zelte mitten unter Tausenden von Obdachlosen und Flüchtlingen und konnte dabei das Evangelium weitergeben. Die Afrikaner tanzten im Regen, dienten den Armen, und man konnte die Freude des Heiligen Geistes in der Luft spüren. Am nächsten Tag veranstaltete die Gemeinde ein Event in einem Fußballstadion und verteilte Essen an 100.000 Bedürftige. Als Pastor Adeboye auf die Bühne kam, berichtete er, wie er sich am G.O.D. beteiligt hat. Er hatte einen alten Freund angerufen, der 30 Jahre zuvor Kommunist geworden war, und den er seitdem nicht gesehen hat. Er sprach mit ihm über Jesus. Außerdem besuchte seine Haushälterin am 2. Juni ein kleines Dorf. Als sie zurückkam, berichtete sie von 20 Menschen, die ihr Leben Jesus übergeben hatten.